Münchner Friedensbündnis - c/o
Friedensbüro e.V., Isabellastr. 6, 80798 München
Olivenernte in
Palästina
Teil 3
(EinTeil der Bilder kann durch
Mausklick in größerer Form aufgerufen werden)
Jamma'in


An zwei Tagen in vier Tagen Abstand waren wir in einem Hain, der zum
Dorf Jamma'in gehörte und der nicht weit von der Siedlung Kfar Tapu'akh
(nahe Kontrollpunkt Zaatara) gelegen war (s. Karte in Teil 1). Hier halfen wir dem
Bauern,
dem die Siedler vier Tage zuvor sein Maultier gestohlen hatten. Der
Hain war ziemlich weit vom Dorf entfernt und dorthin zu gelangen war
recht umständlich. Wir fuhren mit dem Sammeltaxi zur Straßensperre beim
Dorf, wurden dort mit dem Auto abgeholt und ins Dorf gefahren, und von
dort aus ging es auf dem Anhänger eines Traktors weiter zum Hain, wobei
die Siedlerstraße gekreuzt werden mußte. Dabei mußten auf beiden Seiten
der Straße die Sperren umfahren werden.
Während
wir an der Sperre zum Dorf warteten, gab es auch wieder einigen
Anschauungsunterricht. Das Gelände um die Sperre herum war nicht sehr
steil, und deshalb hatte man durch den angrenzenden Olivenhain eine
Umfahrung angelegt, die aber bestenfalls mit Kleinlastwagen zu befahren war und
dies auch
nur in mäßigem Schritttempo. An einem Morgen wurde gerade zwischen zwei
Tankfahrzeugen, die diesen Weg nicht nehmen konnten, von der einen
Seite zur anderen gepumpt.
Karin, unsere Betreuerin vom IWPS, kam an einem Tag mit ihrem Freund
Matthias aus Jerusalem, um
mitzuhelfen. Matthias stellte sein Auto, das ein israelisches
Kennzeichen hatte, an der Sperre ab. Auf der Kühlerhaube befand
sich ein etwa 70 cm langer Aufkleber mit den deutschen
Landesfarben, eine wohl recht wirksame Vorbeugemaßnahme gegen
Beschädigungen durch pälästinensische Steinewerfer.
Der zweite Tag war für mich der letzte Tag in den Olivenhainen.
Erst an diesem Tag fing ich an, ohne Leiter in den Bäumen
herumzuturnen. Die Äste halten das Gewicht eines Menschen anscheinend
ganz gut aus. Man hatte eine wunderbare Aussicht und es gab
Gelegenheit, aus der Baumspitze heraus ein paar Bilder aufzunehmen, die
wie das nebenstehende z.B. zeigen, wie man ziemlich freihändig auf den
obersten Sprossen einer recht wackeligen Leiter stehend pflücken kann.
Es war wahrscheinlich unser längster Arbeitstag. Auf der Rückfahrt auf
den gefüllten Säcken auf dem Anhänger des Traktors sitzend, fütterte
uns die Bäuerin die ganze Zeit mit geschälten Äpfeln, Mandarinen und
Birnen. Obwohl sie wahrscheinlich fast 12 Stunden nichts getrunken
und gegessen hatte, schien es ihr nichts auszumachen. Wie man sich
denken kann, ist nichts zu trinken schwieriger auszuhalten.
Yanun
Wir
fuhren ein weiteres Mal mit der von den "Rabbis for Human Rights"
organisierten Gruppe mit. Diesmal ging es nach Yanun.
Yanun ist ein besonderer Ort. Andreas Bock und Günter Wimmer, beides
Mitglieder der "Friedensaktion Palästina", waren im Frühjahr dieses
Jahres dort und Andreas hat die dortigen Umstände in seinem Bericht
ausführlich beschrieben. Es ist ein Dorf, das von der Siedlung
Itamar und deren Außenposten umgeben ist, von wo aus regelmäßig
Angriffe auf das Dorf durchgeführt wurden und weiterhin werden, wobei
es zu Ermordungen und schweren Verletzungen kam. Das führte dazu, daß die letzten
Bewohner das Dorf im Jahr 2002 aufgaben. Daraufhin wurde Ende des
gleichen Jahres durch israelische und internationale Organisationen ein
ständiger Beobachterposten im Dorf eingerichtet, was etwa 80 Bewohner
(von ursprünglich 300) bewog, dorthin zurückzukehren. Nach wie vor
getrauen sich die Bewohner aber stellenweise nicht ohne Schutz in
Haine, die nur 150 m von ihren Häusern entfernt liegen.
Auf der Fahrt nach Yanun lernte ich einmal mehr die besondere Situation
kennen. Als ich bereits im Bus saß, bemerkte ich, daß ich schon seit
Tagen meinen Paß nicht bei mir hatte. Auf dem Hinweg fuhren wir
durch den Kontrollpunkt Zaatara. Kein Problem. Der Bus aus Jerusalem
hielt noch nicht einmal an, sondern fuhr einfach an der Schlange der
wartenden Autos vorbei.

Bei
der Zufahrt in
das Tal von Yanun mußte erst einmal eine eher handgemachte
Straßensperre
zur Seite geräumt werden. Die Straße in das Tal hinein war in einem
ziemlich fürchterlichen Zustand, darf aber anscheinend nicht repariert
werden.
In Yanun wartete Militär auf uns im höher gelegenen Teil des Dorfes.
Unsere israelischen Begleiter erzählten uns von ihren recht
ambivalenten Gefühlen gegenüber dem Militär in einer solchen Situation.
Das Militär ist primär dafür eingesetzt, die Siedler zu schützen. Das
heißt aber nicht, daß die Soldaten und ihre Führung diese Politik als
geschlossener Block unterstützen. Wir selbst hatten einmal 5 Minuten
Gelegenheit, uns mit Soldaten zu unterhalten, als wir auf den Bus
warteten. Sie luden uns von der anderen Straßenseite aus zu einem
Kaffee ein, mit der ausdrücklichen Bemerkung, daß sie uns zeigen
wollten, daß das Militär nicht so schlecht wäre wie sein Ruf. Wir
unterhielten uns über den wenige Tage zuvor zu Tode gekommenen
palästinensischen Jungen, kamen aber nicht sehr weit, weil der Bus
eintraf.
In diesem Teil von Yanun
pflückten wir nur relativ kurze Zeit in einem Hain nicht weit von den
Häusern. In einem dieser Häuser war auch die Wohnung der
Internationalen. Es wurde dann vor den Häusern noch einige Zeit mit den
Soldaten palavert. Das war eine Gelegenheit, sich auch mal deren Jeeps
etwas aus der Nähe anzuschauen. Sie sahen ringsherum aus, als wären sie
in den Hagel geraten - ein vor einigen Jahren in München nicht
ungewöhnlicher Anblick -, was aber in dieser Gegend nicht sehr
wahrscheinlich war. Außerdem hätten einige dieser Hagelkörner
Fußballgröße gehabt haben müssen, so daß es sich wohl eher um
beachtlich große Steine gehandelt haben muß.
Wir fuhren dann zum unteren Teil des Dorfes, der rund einen Kilometer
entfernt liegt. Nur während der Fahrt hatte man kurz einen Blick auf
Siedlergebäude auf der Anhöhe. Yanun war die einzige Stelle während
meines
Aufenthaltes, wo man in einem Olivenhain stehen konnte und in keiner
Richtung etwas von den israelischen Siedlern bemerkte. Ein
wirklich paradiesisches Plätzchen und vielleicht gerade deswegen
besonders gefährlich.


Im unteren Teil von Yanun angekommen, wurde die Gruppe aufgeteilt. Ein
Teil blieb an der Straße beim Dorf und eine kleinere Gruppe, zu der ich
gehörte, sollte mit dem Traktor zu einer etwas weiter entfernten Stelle
fahren. Mittlerweile war Militär in einem weißen Jeep angekommen. Die
Bedeutung der Farbabweichung wurde nicht so ganz klar, möglicherweise
handelte es sich bei den Insassen um Offiziere. Jedenfalls wollte man
uns zunächst nicht fahren lassen, weil die Bewachung nicht
sichergestellt war. Erst als geklärt war, daß wir in Sichtweite bleiben
würden, durften wir und eine weitere Familie uns hinaus begeben. Auf
dem obigen Bild mit dem Traktor ist der weiße Jeep das Pünktchen in der
Ferne über
der linken Seite des Traktors.
Bei der in der Nähe des Dorfes gebliebenen Gruppe, wo sich auch das
Militär aufhielt, tauchte später ein einzelner Siedler auf, und es muß
zwischen ihm und den Soldaten eine ziemlich heftige Debatte gegeben
haben. Anschließend kam er dann zu uns herausgefahren und hielt bei der
zweiten Familie, die näher an der Straße war als wir. Anscheinend
kontrollierte er bei diesen irgendwelche Papiere. Die Israelis in
unserer Gruppe
rieten uns, erst einmal abzuwarten. Es dauerte auch nicht lange, bis
der weiße Jeep angebraust kam und der Siedler sich sofort verzog.
Später kurvte ein Siedler auf einem vierrädrigen Geländewägelchen in
der Gegend herum, woraufhin sich der Jeep auch sofort wieder bei uns
einstellte.
Deir Istiya

Deir Istiya ist der
nächste Ort nördlich von Haris. Wir arbeiteten direkt an der Straße und
von dort war wohl auch der einzige Ärger zu
erwarten. Irgendwann im Laufe des Vormittags
hielt dann
auch ein Siedler an der Straße an und kam zu uns herüber. Ich war zu
weit weg, um mitzubekommen was er wollte. Da er die Olivensäcke inspizierte,
nahm ich vorsichtshalber schon mal telefonischen Kontakt zum IWPS-Haus
auf. Er hat sich aber nur erkundigt, ob er Oliven kaufen könne.
In diesem Hain stand der gewaltigste Olivenbaum, den ich auf dieser
Reise sah. Ich war ganz enttäuscht, als man mir sagte, daß er 'nur'
etwa 200 Jahre alt war.
Dieser Hain war einer der Orte, wo wir früher aufbrachen. Während der
Rest der Gruppe ein Taxi nahm, lief ich die Straße entlang nach Haris,
weil ich beim IWPS-Haus vorbeigehen wollte. Es gab einige schöne
Aussichtspunkte, u.a. mit dem obigen Anblick des Ortes.
Nicht weit vor Haris kam mir ein palästinensischer Junge auf dem
Fahrrad entgegen. Radfahrer waren ein ziemlich seltener Anblick, aber
ansonsten war er für mich nicht weiter auffällig. Erst als er gleich
wieder zurückkam wurde mir klar, daß er sich wahrscheinlich völlig
'illegal' auf dieser Straße bewegte. Er wollte vermutlich wenigstens
kurzzeitig mal auf einem glatten Stück Straße fahren.
Revava
Revava ist eine
Siedlung gegenüber von Haris. Sie entstand vor etwa 14 Jahren. Wie das
Bild zeigt, gibt es etliche schmucke Häuschen und am südlichen Rand
einige neue Wohnungscontainer. Wir halfen einer Bauernfamilie,
der einmal ein größerer Hain auf
der als Freifläche sichtbaren
Hügelflanke gehörte. Etwa 600 Bäume wurden dort vor vier Jahren
vernichtet. Ein Restbestand steht noch innerhalb und angrenzend an die
Siedlung. Es ist ein Teil der Bäume, die im Vordergrund sichtbar sind.
Das linke Bild zeigt die Zufahrt nach Revava an der Hauptstraße.
Etliche der Laternenmaste sind mit israelischen Fahnen behängt, wie
überhaupt an israelischen Fahnen bei und in den Siedlungen kein Mangel
besteht. Der links sichtbare Wachtturm war nicht besetzt.
Die Familie, der wir an diesem Tag halfen, galt als wohlhabend. Ein
Großteil der Familie lebte aber in Jordanien. Der Bauer war von
Beruf Lehrer, hatte viele Jahre in Jordanien unterrichtet und war erst
im (Vor-) Ruhestand mit seiner Frau und seinen jüngeren Kindern nach
Palästina zurückgekehrt. Wir trafen uns am Ortseingang zu Haris und
liefen das kurze Stück zu den Hainen die Straße entlang. Auch hier
wieder überraschend, daß außer dem Bauern und seiner Frau niemand dabei
war. Die Frau war außerdem durch Krankheit äußerst übergewichtig und
tat sich sichtlich schwer. Sie hatten außer ein paar Plastikeimern und
einigen Säcken überhaupt nichts dabei, keine Planen und keine Leiter.
Auch die 16- und 18-jährigen Söhnen waren zuhause geblieben. Allem
Anschein nach wollte man an diesem ersten Tag erst mal
herausfinden, unter welchen Umständen überhaupt gearbeitet werden
konnte.
Hansruedi
und ich übernahmen es, in der Siedlung unsere Anwesenheit irgendwie
kundzutun. Die Grenze der Siedlung war zur Straße hin mit einer
Stacheldrahtrolle markiert, die aber nicht an den vorhandenen Pfosten
befestigt war. Stellenweise war sie breit auseinandergezogen. Man
konnte den Draht praktisch an jeder Stelle niedertreten und in die
Siedlung hineingehen. Wir gingen zuerst zum nicht besetzten
Militärposten und dann in die Siedlung. Nach kurzer Zeit trafen wir
jemand, der seinen Hund ausführte. Wir erzählten ihm, daß wir am Zaun
Oliven pflücken würden. Seine spontane Reaktion war zunächst einmal
die, daß es überhaupt keinen Zaun gäbe. Dann bot er an, dem
Sicherheitsoffizier unsere Anwesenheit mitzuteilen. Um ganz sicher zu
gehen, klingelten wir auch noch bei dem Haus, das dem Olivenhain am
nächsten stand. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern. Der Hausherr
wollte uns die Telefonnummer des Sicherheitsoffiziers geben, mußte aber
eine ganze Weile herumsuchen, weil diese sich geändert hatte. Er
meinte, das wäre doch ein gutes Zeichen; er hätte die Nummer schon
lange nicht mehr benötigt. Der Bauer erzählte uns später, daß es vor
Beginn der letzten Intifada durchaus persönliche Kontakte zwischen den
Palästinensern und den Siedlern gegeben hätte.
Die Pflückerei nur mit Eimern war nicht gerade ein Vergnügen. Außerdem
merkte man, daß die Bäume teilweise stark verwildert waren. Es war wohl
in erster Linie nur wichtig, daß der Hain überhaupt bearbeitet wurde.
Wenn dies drei Jahre lang nicht geschieht, besteht offenbar die Gefahr,
daß
ein Palästinenser das Anrecht auf sein Land ganz verliert. Auch an
diesem Tag brachen wir früher auf. Die Frau war sichtlich froh darüber.
Vorher besichtigten wir noch die Reste des Olivenhains innerhalb der
Siedlung. Verkohlte und umgestürzte Baumstümpfe. Ein Anblick, den man
sich eigentlich nicht vor seinem Garten wünschen würde, aber den man
vielleicht aus dem Wohnzimmerfenster schon nicht mehr wahrnahm, weil
das Gelände tiefer lag.
Rückkehr
Drei von uns fuhren zusammen nach
Jerusalem. In Jerusalem besichtigte ich noch einige
Teile
der Altstadt und besorgte mir bei der UN-Vertretung Kartenmaterial zu
den Straßensperren im Westjordanland. Davon sind oben Ausschnitte
wiedergegeben. Wir trafen uns abends noch kurz mit Karin, unserer
Betreuerin, und gingen
noch einmal zusammen zum Essen.
Ich fuhr
dann am Abend zum Flughafen nach Tel Aviv, wo der Heimflug für 6 Uhr
morgens angesetzt war.
Die Kontrolle am Flughafen ging sehr schnell. Lauter junge
Kontrolleure. Die Kontrolleurin schien mir fast aufgeregter zu sein als
ich,
weil sie wahnsinnig schnell sprach. Meine Kartenrolle wurde vor dem
Röntgengerät kurz angeschaut, wurde mir aber kommentarlos
zurückgegeben. Wenn man in Tel Aviv in eine intensivere Kontrolle
hineingerät, dann dauert das bekanntermaßen etwa drei Stunden.
Ergänzung:
Tod eines Palästinenserjungen
Bei allen
Fahrten mit den Israelis im Bus der
"Rabbis for Human Rights" wurde über den Tod des 16-jährigen
Palästinenserjungen in der Nähe eines Außenpostens südlich von Nablus
gesprochen. Die Einzelheiten wurden von Mal zu Mal gräßlicher. Die
Ausgangssituation war wohl die, daß Siedler Palästinenser aus einem
Olivenhain vertrieben haben. In der Folge starb der Junge unter
Umständen, die von den Israelis als Terrorismusakt behandelt wurden,
und die deshalb als Militärangelegenheit unter Verschluß blieben.
Ich versuchte nach meiner Rückkehr, von den Rabbis den letzten Stand zu
erfahren. Rabbi Arik Aschermann, der Gründer der Gruppe, schrieb mir
zurück:"I unfortunately don't have much inside information. I know that
the police have not been allowed to investigate because the army
declared it a terror incident. I also know that there were things
found on the body which make it more difficult (but not impossible) to
maintain that he was innocent. As you point out, there were also
signs
of violence which prompted the family to send him to a pathological
institute in Abu-Dis" (Ich habe leider wenig interne Information. Ich
weiß, daß die Polizei den Fall nicht untersuchen durfte, weil er von
der Armee zu einem Terrorvorfall erklärt wurde. Ich weiß auch, daß am
Körper Dinge gefunden wurden, die es schwierig (aber nicht unmöglich)
machen, seine Unschuld zu behaupten. Wie du (in deiner Anfrage)
angedeutet hast, gab es Zeichen von Gewaltanwendung, die die Familie
veranlaßten, ihn in ein pathologisches Institut in Abu-Dis zu schicken).
Die Gespräche im Bus drehten sich auch darum, wie die Dinge, die am
Körper gefunden wurden, dorthin gelangt sind.
Als ich Arik Aschermann über die Fertigstellung dieses Berichtes
informierte, schrieb er am 23.12.04 zurück:" I would prefer that you
update the quote, as it was written at a stage when it was much more
difficult to know what happened. At this point, there is mounting
evidence that the boy was murdered. The police were finally
allowed to conduct an investigation and have recommended
prosecution. While it is still impossible to definitively know
what happened, I do at this point believe that he was murdered. (Ich
möchte dich bitten, das Zitat zu aktualisieren, weil es zu einem
Zeitpunkt geschrieben wurde, als es noch sehr viel schwieriger war, zu
wissen was passiert ist. Es gibt jetzt zunehmend Beweise, daß der Junge
ermordet wurde. Es wurde der Polizei endlich erlaubt, den Fall zu
untersuchen, und sie hat Strafverfolgung beantragt. Obwohl es immer
noch unmöglich ist, genau zu sagen was geschehen ist, glaube ich beim
jetzigen Stand, daß er ermordet wurde.)"
Der Zweig auf der linken Seite ist
dem Logo des International Womens' Peace Service entnommen.
Dem IWPS sei hier noch einmal für unsere Betreuung gedankt sowie
Irmgard und Pete vom Internationalen Versöhnungsbund für ihren Einsatz
bei der Vorbereitung der Reise.
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