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September 9th, 2018

Ausstellung Dachau: Ein unmissverständliches Nein

Zeit: 
Freitag, 26. Oktober 2018 - 10:00 - Montag, 3. Dezember 2018 - 16:00

Nach dem Ersten Weltkrieg setzt sich Hermann Stöhr für eine Versöhnung mit Frankreich und Polen ein. 1933 ruft er seine Kirchenleitung zum Eintreten für die NS-Verfolgten auf. Auf die Einberufung zu einer Reserveübung Anfang März 1939 antwortet er: „Den Dienst mit der Waffe muss ich aus Gewissensgründen ablehnen. Mir wie meinem Volk sagt Christus: Wer das Schwert nimmt, soll durchs Schwert umkommen.“ Er wird verhaftet, zum Tode verurteilt und am 21. Juni 1940 in Berlin-Plötzensee enthauptet.

Kalenderauswahl:

Dachau: „Ich muss schwitzen Tag und Nacht“ / Vortrag über Spätfolgen der KZ-Haft

Friedenswochen
Zeit: 
Dienstag, 27. November 2018 - 19:30

Jahre nach der KZ-Haft ringen viele ehemalige Häftlinge ums Überleben. Krankheiten und psychische Traumafolgen bestimmen ihren Alltag. Eine Rückkehr zur Familie und in die vertraute Umgebung ist oft nicht möglich. Finanzielle Nöte, fehlende Anerkennung und der vergebliche Kampf um Entschädigung setzen ihnen zu. In der Wirtschaftswunderzeit hat ihr Leid keinen Platz. Gutachten des Gesundheitsamtes Dachau gewähren einen Einblick in die verdrängte Seite der Fünfzigerjahre.

Kalenderauswahl:

Matinee: Flucht durch Waffenhandel

Friedenswochen
Zeit: 
Sonntag, 25. November 2018 - 11:00

Kleinwaffen sind die tödlichste Waffengattung. Weltweit sterben doppelt soviele Menschen jährlich durch Kugeln aus Gewehrläufe wie durch alle anderen Waffenarten zusammen.

Flugblatt: http://muenchner-friedensbuendnis.de/archiv/Friedenswochen/25.11.2018-J....

Kalenderauswahl:

Dachau: Rundgang und Ökumenisches Friedensgebet in der KZ-Gedenkstätte

Friedenswochen
Zeit: 
Samstag, 24. November 2018 - 14:00 - 15:30

Unter dem Motto „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ lädt die Evangelisch Jugend München und der BDKJ zu einem Rundgang und einem Abschließend Friedensgebet ein.
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Achtung: Versehentlich wurde hier zunächst 15:30 als Beginn angegeben, richtig ist 14:00h - Entschuldigung.

Kalenderauswahl:

Olympiakirche: Oekumenischer Gottesdienst zum Frieden

Friedenswochen
Zeit: 
Mittwoch, 21. November 2018 - 19:00
Kalenderauswahl:

Dachau: 80 Jahre Novemberpogrome / Rundfunkgottesdienst mit Zeitzeugenbericht

Friedenswochen
Zeit: 
Sonntag, 18. November 2018 - 10:00

In den Tagen und Wochen nach der Pogromnacht verschleppten die Nationalsozialisten etwa 30.000 jüdische Männer in Konzentrationslagern, fast 11.000 davon nach Dachau. Einer von ihnen war Emil Goldschmidt aus München. Seine heute 96-jährige Tochter Ruth Meros berichtet 80 Jahre danach im Rahmen des Rundfunkgottesdienstes von ihren Erinnerungen an die Verhaftung des Vaters und an die brennende Synagoge Ohel Jakob. Im Gottesdienst gedenkt Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EvangelischenKirche in Deutschland, der Opfer der Novemberpogrome.

Kalenderauswahl:

Ökumenischer Gottesdienst

Friedenswochen
Zeit: 
Sonntag, 18. November 2018 - 10:00

Nach dem Gottesdienst gibt es die Möglichkeit des Gesprächs mit der Predigerin.

Kalenderauswahl:

September 8th

Never Again - Mohnblumen auf dem Königsplatz

Friedenswochen
Zeit: 
Sonntag, 11. November 2018 - 11:00

Der Künstler Walter Kuhn will mit Mohnblumen aus Seide auf dem Königsplatz an die Opfer des Ersten Weltkriegs erinnern.
www.niemalswieder.com

Kalenderauswahl:

80. Gedenktag der Reichspogromnacht - Ökumenische Gedenkveranstaltung

Friedenswochen
Zeit: 
Freitag, 9. November 2018 - 19:00

Gedenkveranstaltung mit Text und Musik

Kalenderauswahl:

August 31st

Dort kämpfen, wo das Leben ist! Frauen in der Revolution 1918/1919

Zeit: 
Dienstag, 11. September 2018 - 20:00 - Mittwoch, 12. September 2018 - 20:00


Flugblatt Download PDF
Am 11. und 12. September finden im Münchener Teamtheater Salon jeweils um 20 Uhr szenische Lesungen statt.

In einem Wartesaal treffen sich zum Ende des Ersten Weltkriegs sieben Frauen. Sie spielen in den sich umstürzenden Verhältnissen eine besondere politische Rolle. Sie erzählen von ihrem Leben, ihrer Arbeit und dem Kampf um Gleichberechtigung.

Zu Wort kommen:

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