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Ausstellung: Kapitalismus - Rüstung - Krieg

Zeit: 
Mittwoch, 1. Februar 2012 - 18:00 - Mittwoch, 29. Februar 2012 - 23:00

Kapitalismus und Krieg sind zwei Seite einer Medaille

Mit politischer und ökonomischer Erpressung und notfalls mit Krieg versuchen die USA und die EU-Staaten, neue Absatzmärkte zu erobern und sich weltweit den Zugriff auf die immer knapper werdenden Energie-Ressourcen zu sichern.

Die Ausstellung entlarvt die schönfärberische Selbstdarstellung der NATO von der "Verteidigung" und vom "Schutz der Menschenrechte". Die NATO ist in Wahrheit der militärische Arm der reichen, kapitalistischen Metropolen und ihrer transnationalen Konzerne.

Kalenderauswahl:

Internationaler Frauentag - Antikriegsdemonstration 8. März

Zeit: 
Donnerstag, 8. März 2012 - 16:30

Aufruf „Initiative Frauenfriedenskonferenz“:
WIR SAGEN NEIN ZUM KRIEG!

http://muenchen.dgb.de/themen/++co++e7b9e8f8-5bc0-11e1-4ba2-00188b4dc422

101 Jahre Internationaler Frauentag

Gemeinsam mit dem ver.di Bezirksfrauenrat München ruft die „Initiative Frauenfriedenskonferenz“ zu einer Demonstration für Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit auf. Denn zu allen Zeiten ist der Internationale Frauentag ein Kampftag für den Frieden und für Frauenrechte gewesen:

Reiht euch ein! Kämpft mit uns...

  • Gegen den weltweiten Kriegs- und Rüstungswahn!

Kalenderauswahl:

Drohungen – Sanktionen – Krieg / Eskalationsstrategie gegen den Iran

Zeit: 
Freitag, 9. März 2012 - 19:30

VORTRAGS UND DISKUSSIONSVERANSTALTUNG
mit Ali Fathollah-Nejad
deutsch-iranischer Politikwissenschaftler, Universität London
Autor von Der Iran-Konflikt und die Obama-Regierung: Alter Wein in neuen Schläuchen? (Universitätsverlag Potsdam, 2010 & 2011).

und Kuros Yalpani
Kanadisch-Iraner, publiziert auf Telepolis.de über Iran,
Autor von iranelection: Besitzt Twitter revolutionäres Potenzial?

Flugblatt 2S A5 sw (PDF 540k)

Kalenderauswahl:

Geschichte der KZ-Gedenkstätte Dachau

Zeit: 
Dienstag, 28. Februar 2012 - 19:00

Diskussion / Vortrag - Antifaschistische Geschichtsreihe

Ob es um die bauliche Gestalt der KZ-Gedenkstätte Dachau geht, die In- oder Exklusion bestimmter Orte, die Einbeziehung oder den Ausschluss von Opfergruppen oder die Konzeption von Ausstellungen, Gedenkveranstaltungen und von pädagogischen Angeboten – dahinter steckt immer ein gesellschaftlicher Prozess, häufig eine politische Entscheidung. Irene Stuiber stellt in ihrem Referat einige dieser Prozesse vor und hofft auf eine angeregte Diskussion.

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Kalenderauswahl:

Plenum Friedensbündnis März 2012

Rundbrief
Zeit: 
Donnerstag, 15. März 2012 - 19:30

Rundbrief und Plenumseinladung Do. 15. März 2012

Kalenderauswahl:

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Zeit: 
Dienstag, 14. Februar 2012 - 19:30 - 22:00

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Fortsetzung Auswertung & Planung

www.sicherheitskonferenz.de

Raum siehe Aushang

Kalenderauswahl:

Treffen SiKo-Aktionsbündnis

Zeit: 
Dienstag, 31. Januar 2012 - 19:30 - 22:00

Plenum des Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

www.sicherheitskonferenz.de

Raum siehe Aushang

* Letztes Treffen vor der Demo *

Kalenderauswahl:

Perspektiven für ein selbstbestimmtes Afghanistan

Zeit: 
Dienstag, 7. Februar 2012 - 19:30

Gegen Krieg und Besatzung – Perspektiven für ein selbstbestimmtes Afghanistan

mit Malalai Joya (Afghanistan)
und Jürgen Rose

Malalai Joya kämpft gegen die NATO-Besatzer in Afghanistan, gegen das korrupte Karzai-Regime, gegen die Macht der Islamisten und Warlords – für ein menschenwürdiges Leben in ihrem geschundenen Land

Kalenderauswahl:

JUBELDEMO zur SiKo!

Zeit: 
Samstag, 28. Januar 2012 - 12:00

Buntes Flugblatt A4, Download (PDF 700k) ... Dieser Pressetext als RTF, Download

“Gestern noch am Ballermann, heute schon Afghanistan“

ist das Motto
einer Satirische Demonstration gegen die NATO Kriegskonferenz

Kalenderauswahl:

Polizeiübergriffe und ihre Folgen - Podiumsdiskussion

Zeit: 
Mittwoch, 25. Januar 2012 - 19:00

Podiumsdiskussion

Polizeiübergriffe und ihre Folgen

Strukturelle Gewalt oder bedauerliche Einzelfälle?

In den letzten Monaten wurden gehäuft Fälle von Polizeigewalt öffentlich. Nicht nur bei Massenveranstaltungen wie Demonstrationen oder Fußballspielen, sondern auch gegenüber Einzelpersonen kam es anlasslos zu massiven Gewaltexzessen.

Kalenderauswahl: