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Plenum Friedensbündnis Juli 2021

Rundbrief
21. Juli 2021 - 19:30

München, 06. Juli 2021

EineWeltHaus
Münchner Friedensbündnis

Free Assange!

3. Juli 2021 - 14:00

Free AssangeFree AssangeDie nächste Mahnwache am Samstag, 3.7. findet zu Julians 50. Geburtstag statt! Mit von der Partie: eine Gefängniszelle!?

Prof-Huber-Platz, gegenüber der Uni
Kampagne "Free Assange"

AUSSÖHNUNG UND GUTE NACHBARSCHAFT MIT RUSSLAND

IPPNW-Erklärung zum 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

Anlässlich des 80. Jahrestages des Überfalls Nazi-Deutschlands fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, zu einer Politik des friedlichen Ausgleichs und der guten Nachbarschaft zurückzukehren, wie sie Willy Brandt erfolgreich betrieben hat. Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion kostete etwa 27 Millionen sowjetischen Bürger*innen das Leben und verwüstete weite Teile des Landes. Die IPPNW Deutschland beteiligt sich an Gedenkveranstaltungen für dieses Menschheitsverbrechen, fördert Begegnungen mit russischen Bürger*innen und setzt sich für ein Ende der neuen militärischen Konfrontation ein. Dazu gehört auch eine Entspannung des Konflikts in der Ukraine durch Lösungen, die die legitimen Interessen der Betroffenen berücksichtigen.

Hiroshima und Nagasaki mahnen - Hiroshimatag 2021 +Flugbl.

6. August 2021 - 19:00

Hiroshima und Nagasaki mahnenzum Video

Die beiden US-Atombombenabwürfe auf Japan im Jahr 1945 haben hunderttausende Menschen getötet oder verstümmelt. Die Auswirkungen sind noch bis heute spürbar.



Nuklearwaffen sind die gefährlichsten Waffen, die je geschaffen wurden. Atomwaffen unterscheiden sich von allen anderen Waffen sowohl durch das Ausmaß der Zerstörung als auch durch die langfristige Wirkung radioaktiver Verseuchung und die dadurch verursachten genetischer Schäden. Und: Bei einem Atomkrieg wäre die Existenz der ganzen Menschheit bedroht.

Marienplatz
Münchner Friedensbündnis
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
IPPNW, München-Oberbayern

Andreas Zumach - 12.6.2021 Odeonsplatz München

gh-video - Gerhard Hallermayer


Die Kundgebung benötigt noch Spenden: IBAN: DE44 7001 0080 0348 3358 09, BIC: PB8KDEFF Stichwort: G7-NATO

Christoph von Lieven - 12.6.2021 Odeonsplatz München

gh-video - Gerhard Hallermayer


Die Kundgebung benötigt noch Spenden: IBAN: DE44 7001 0080 0348 3358 09, BIC: PB8KDEFF Stichwort: G7-NATO

Latino-Sound-Band PALO SANTO - 12.6.2021 Odeonsplatz München

gh-video - Gerhard Hallermayer


Die Kundgebung benötigt noch Spenden: IBAN: DE44 7001 0080 0348 3358 09, BIC: PB8KDEFF Stichwort: G7-NATO

Programm auf dem Odeonsplatz am 12.6.2021

  • geplante Dauer: 14:00 bis 16:00 Uhr
  • Moderatorin: Martha.
  • Musik: Latino-Sound-Band Palo Santo
    - wiederholt während der Kundgebung
  • Rednerinnen:
    Andreas Zumach, Publizist und UNO-Korrespondent der taz
    zu G7 / NATO-Gipfel, Naher Osten
    Katharina Wax, Extinction Rebellion - XR

Zur aktuellen Zuspitzung im Israel-Palästina-Konflikt

Erklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag

zur aktuellen Zuspitzung im Israel-Palästina-Konflikt

Kundgebung 12. Juni 2021: STOP G7 – NO TO NATO

Aufruf als PDF/Download Programm auf dem Odeonsplatz am 12.6.2021

STOP G7 – NO TO NATO

Open-Air Kundgebung am 12. Juni 2021,

Odeonsplatz-München

Vom 11. bis 13. Juni 2021 treffen sich die Staats- und Regierungschefs der reichsten und mächtigsten Staaten zum G7-Gipfel in der Carbis Bay im südenglischen Cornwall und am 14. Juni zum NATO-Gipfel in Brüssel.


Sie erheben den Anspruch, über die Geschicke der gesamten Menschheit zu entscheiden. Die Politik der G7 (*) steht jedoch für eine Weltwirtschaftspolitik, die sich ausschließlich an den Profit-Interessen internationaler Finanzanleger und Konzerne ausrichtet. Sie beruht auf einer ungerechten Welthandelspolitik und der weltweiten Ausbeutung von Mensch und Natur. Die G7 und NATO-Staaten tragen die Hauptverantwortung für Hunger und Armut auf der Welt. Nach Angaben der UN ist die Zahl der Hungernden im letzten Jahr auf rund 820 Millionen Menschen gestiegen und alle 10 Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Unterernährung. Auch in den meisten Industrieländern nehmen Armut und soziale Unsicherheit zu.

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