Rindermarkt, München

Am 17.01.2026 um 16 Uhr versammeln wir uns am Rindermarkt in München, um gegen die aktuellen Verbrechen an der kurdischen Bevölkerung zu protestieren. In Rojava (Nord- und Ostsyrien) erleben Kurdinnen und Kurden derzeit massive Gewalt. In Aleppo wurden kurdische Viertel angegriffen, Menschen vertrieben und ermordet. Islamistischer Terror, insbesondere durch den IS (HTS) hat zu ethnischen Säuberungen geführt. In Rojhilat (Ostkurdistan/Iran) eskaliert die Repression weiter. Das iranische Regime geht brutalgegen die kurdische Bevölkerung vor: Verhaftungen, Folter, Hinrichtungen und das Verschwindenlassen von Menschen gehören zum Alltag. Wir demonstrieren, weil Schweigen Mittäterschaft bedeutet. Wir fordern: - Ein Ende der Massaker und ethnischen Säuberungen
- Schutz der kurdischen Zivilbevölkerung
- Aufklärung der Verbrechen und internationale Verantwortung
Freiheit, Würde und Selbstbestimmung für Kurdinnen und Kurden Kommt zahlreich. Solidarität ist unsere Waffe.