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Lesung gegen Überwachung

So. 9 Okt 2016 - 18:00
Realwirtschaft Stragula, Bergmannstraße 66, 80339 München

„Ich dachte, ich hätte nichts zu verbergen.“

Im gemütlichen Kneipenumfeld werden neue und alte Texte vorgelesen, die deutlich machen sollen, welche Auswirkungen Überwachung für Individuen und die Gesellschaft haben kann. Von George Orwells Dystopie bis zu Glenn Greenwalds Realität. Die Beispiele aus Literatur, Belletristik und Alltagserfahrungen werden zeigen, warum jede und jeder einzelne von uns vielleicht doch etwas zu verbergen hat. In der Zwischenpause und im Anschluss besteht die Möglichkeit individuelle Erfahrungen auszutauschen.

Dieser Abend wird anhand von Literaturbeispielen veranschaulichen, warum wir eben doch etwas zu verbergen haben und wie es sich anfühlen kann, unter ständiger Beobachtung zu stehen.

Forum Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung
Digitalcourage München

Termine

26.10. Kranzniederlegung und Schweigeminute am Mahnmal für die unbekannten Zivilist*innen
29.10. Veranstaltung: »Linker Antisemitismus« – Zur Kritik eines Kampfbegriffs
30.10. Berlin: FIfF-Konferenz 2026
01.11. Gottesdienst mit Abendmahl zur ökumen. FriedensDekade
03.11. Big Tech und Militarisierung
04.11. Solidarische Kooperationen mit indigene Partnerorganisationen. Wann dienen sie zu einem Frieden für Mensch und Natur?

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