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Lesung gegen Überwachung

So. 9 Okt 2016 - 18:00
Realwirtschaft Stragula, Bergmannstraße 66, 80339 München

„Ich dachte, ich hätte nichts zu verbergen.“

Im gemütlichen Kneipenumfeld werden neue und alte Texte vorgelesen, die deutlich machen sollen, welche Auswirkungen Überwachung für Individuen und die Gesellschaft haben kann. Von George Orwells Dystopie bis zu Glenn Greenwalds Realität. Die Beispiele aus Literatur, Belletristik und Alltagserfahrungen werden zeigen, warum jede und jeder einzelne von uns vielleicht doch etwas zu verbergen hat. In der Zwischenpause und im Anschluss besteht die Möglichkeit individuelle Erfahrungen auszutauschen.

Dieser Abend wird anhand von Literaturbeispielen veranschaulichen, warum wir eben doch etwas zu verbergen haben und wie es sich anfühlen kann, unter ständiger Beobachtung zu stehen.

Forum Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung
Digitalcourage München

Termine

17.10. Am 17. Oktober protestieren wir in Büchel gegen das Nato-Atomkriegsmanöver
01.11. Gottesdienst mit Abendmahl zur ökumen. FriedensDekade
09.11. Friedensgebet – 30 Minuten für den Frieden in der Welt
11.11. Meinungs- und Kunstfreiheit in Zeiten der Staatsräson
13.11. Wolfgang Kaleck: Die Stärke des Rechts vs Das Recht des Stärkeren
14.11. Tübingen: IMI-Kongress 2026

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